Herzlich willkommen!

Wir freuen uns, Sie auf unserer Homepage begrüßen zu dürfen. Vorweg ein Hinweis: Zur besseren Lesbarkeit wird auf dieser Website das generische Maskulinum verwendet. Die auf dieser Homepage verwendeten Personenbezeichnungen beziehen sich auf alle Geschlechter. 

Als leidenschaftliche Liebhaber und engagierte Förderer der Boxerrasse sind wir stolz darauf, einen einzigartigen Ort geschaffen zu haben, an dem Boxerliebhaber aus Wilhelmshaven und dem Jeverland sich treffen, vernetzen und gemeinsam ihre Begeisterung für diese wunderbaren Hunde teilen können.

Unser Verein ist eine lebendige Gemeinschaft von Boxer-Enthusiasten, die sich der Förderung von Gesundheit, Wohlbefinden und sportlicher Betätigung unserer geliebten Vierbeiner verschrieben haben. Hier finden Sie Informationen über unsere vielfältigen Aktivitäten, Trainingsmöglichkeiten und Veranstaltungen, die es Ihnen ermöglichen, Ihre Bindung zu Ihrem Boxer zu vertiefen und Ihre sportlichen Ziele zu erreichen.

Unsere engagierten Mitglieder sind nicht nur erfahrene Boxerbesitzer, sondern auch erfahrene Trainer, die ihr Wissen gerne teilen, um Ihnen bei der Erziehung und Ausbildung Ihres Boxers und auch Hunde anderer Rassen  zu helfen. Wir glauben fest daran, dass gut informierte und engagierte Hundebesitzer die besten Hundepartner haben.

Durchstöbern Sie unsere Webseite, um mehr über uns zu erfahren. Sie sind herzlich eingeladen, an unseren Veranstaltungen teilzunehmen, sich mit anderen Boxerfreunden auszutauschen und Teil unserer lebendigen Community zu werden.

Vielen Dank für Ihr Interesse am Boxer Klub Jeverland- Wilhelmshaven. Wir hoffen, dass Sie hier die Informationen finden, die Sie suchen, und freuen uns darauf, Sie bald persönlich bei uns willkommen zu heißen.

Mit freundlichen Grüßen,

Ihr Boxer Klub Jeverland Wilhelmshaven Team




Was machen wir?

Wir machen IGP Hundesport. Die Abkürzung IGP steht für "Internationale Gebrauchshundeprüfung", sie ist eine anspruchsvolle Hundesportdisziplin, die früher als IPO (Internationale Prüfungsordnung) bekannt war. Diese Prüfung wurde ursprünglich entwickelt, um die Leistungsfähigkeit von Diensthunden, insbesondere von Polizei- und Rettungshunden, zu bewerten. Heutzutage wird IGP sowohl als Wettkampfsportart als auch als Trainingsmethode für Hunde und ihre Besitzer verwendet. Diese Sportart ist eine der anspruchsvollsten und umfassendsten Hundesportarten und erfordert eine enge Bindung zwischen Hund und Hundeführer.

Woraus besteht IGP?

Abteilung A (Fährtenarbeit): Der Hund sollte einer vorgegebenen Spur (Fährte) auf verschiedenen Untergründen folgen. Fährtenarbeit zeigt die Fähigkeit des Hundes, die gelegte Spur des Fährtenlegers zu finden und zu folgen. Die Qualität der Arbeit des Hundes in dieser Phase wird anhand seiner Genauigkeit und seiner Fähigkeit, den Verlauf der Spur zu verfolgen und abgelegte Gegenstände zu verweisen, bewertet.

Abteilung B (Unterordnung): In dieser Disziplin werden die Gehorsamsfähigkeiten des Hundes geprüft. Der Hund sollte aufmerksam, freudig und präzise auf die Weisung des Hundeführers reagieren. Der Hund lernt verschiedene Befehle wie Sitz, Platz, Steh usw. auszuführen. Es werden auch Übungen wie das Apportieren eines Gegenstandes  gezeigt.

Abteilung C (Schutzdienst): Der Schutzdienst im Hundesport ist eine besondere Form der Beschäftigung und erfordert besondere Fähigkeiten. Viele sogenannte Schutzhunde sind eigentlich Sporthunde. Unser Schutzdienst unterscheidet sich deutlich vom Schutzdienst, wie er bei der Polizei, beim Militär oder beim Sicherheitsdienst gemacht wird.
Unser Ziel ist es, den Hunden Beschäftigungsmöglichkeiten anzubieten und ihren natürlichen Bedürfnissen gerecht zu werden. Hunde wurden über viele Jahre hinweg auf spezifische Fähigkeiten gezüchtet. Wir sind der Meinung, dass Hunde ihre angeborenen Eigenschaften ausleben können sollten. Hütehunde sollten hüten dürfen, Retriever sollten apportieren und Jagdhunde sollten jagen dürfen. Zerrspiele sind für viele Hunde beliebte Spiele. Es ist schön zu sehen, wie stolz ein Hund ist, wenn er die Beute (Ärmel) erobert hat und trotzdem dann bereit ist, diese zum Helfer zurückzubringen, um das Spiel fortzusetzen. Im Schutzdienst werden die natürlichen Triebe des Hundes gefordert, er lernt mit Stress und Spannung umzugehen und auszuhalten. Hunde mit ausgeprägten Gebrauchshundeigenschaften wie Belastbarkeit und Gehorsam meistern auch den Alltag besser. 

"Beißvorfälle sind nicht das Ergebnis der SchutzhundeausbildungBeißvorfälle sind das Ergebnis der Nichtausbildung."


 


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